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annika

Felix Jud Buchhandlung Hamburg

Wir sind für Sie da!

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Liebe Kundinnen, liebe Kunden,
liebe Freunde von Felix Jud,

auch wenn wir ein „intellektuelles Delikatessengeschäft“ sind, wie einst Karl Lagerfeld feststellte, zählen wir nicht zur Lebensmittelbranche und müssen unser Geschäft für den Publikumsverkehr bis voraussichtlich 16. April 2020 geschlossen halten.

Unser neuer Webshop ist ab sofort funktionsfähig. Besondere Fragen und Wünsche bitte an kontakt@felix-jud.de.

Montags bis freitags sind wir zwischen 10 und 14 Uhr ((040) 34 34 85) persönlich telefonisch erreichbar.

Via Newsletter, Facebook, Instagram und Twitter erhalten Sie Informationen zu Buch und Kunst.

„Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Max Frisch

Für Ihre aufmunternden Anrufe und Bestellungen danken wir Ihnen schon einmal sehr!

Auf ein baldiges Wiedersehen!

Marina Krauth
Karen Baum, Marcus Dahmke, Robert Eberhardt, Constanze Hell, Sandra Hiemer, Annegret Schult, Annika Sprünker, Torsten Plettner

Jan Philipp Reemtsma liest aus seinem ersten Kinderbuch

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Diese Veranstaltung wird verschoben und findet später statt!

Sie finden das Buch in unsere Buchhandlung am Neuen Wall. Gerne senden wir es Ihnen auch nach Hause.

„So ein Ihmchen läuft leicht weg, da musst Du immer aufpassen!“
Jan Philipp Reemtsma

 

Jan Philipp Reemtsma liest aus seinem ersten Kinderbuch „Weg war das Ihmchen!“, illustriert von Nikolaus Heidelbach, 128 Seiten, Kampa Verlag, 28 Euro


Montag, 30. März 2020, um 19 Uhr

Jan Philipp Reemtsma und Nikolaus Heidelbach sprechen über ihre Zusammenarbeit.

„Jan Philipp erzählt eine spannende, rührende und tolldreiste Geschichte von einem kleinen Jungen, der sein Liebstes verloren hat und alles dafür tut, es wiederzufinden. Auf der Suche nach seinem Ihmchen begegnet Kurtpeter interessanten und gefährlichen Figuren: der kleinen Linse, die angeblich in Korea zur Welt gekommen ist, Altetruskisch lernt und überhaupt sehr schlau ist und sehr viel redet. Der möhfenden Grätsche, einem knutschenden Liebespaar, dem Überdimensionalkrokodil und schließlich der Höllenköchin und ihrem Sohn, dem Schlimmen Urs. Und im Oberstübchen, im Haus von Inge Rölling sitzt Gott, aber mit dem ist nicht viel anzufangen, weil er immer am Schreibtisch hockt und neue Welten zeichnet. Aus dem Haus geht er nie. Woher soll der also wissen, wo das Ihmchen ist? Der weiß ja eigentlich gar nichts.“

© Daniel Reinhardt, Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

Nikolaus Heidelbach

Jan Philipp Reemtsma, geboren 1952, Prof. Dr. phil., Gründer und Vorstand der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur und der Arno Schmidt Stiftung, Gründer und bis März 2015 Leiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung.

Nikolaus Heidelbach, geboren 1955, hat zahlreiche Bücher selbst geschrieben und gezeichnet und viele weitere illustriert. 2018 erschien im Kampa Verlag »Lest doch!«, ein tierfreundliches ABC mit vielen aufmunternden Zitaten über das Lesen. 2019 die von ihm illustrierte Anthologie „Nichts als Weihnachten im Kopf“.

Eintritt: 12 Euro

Begrenzte Plätze. Um Anmeldung wird gebeten.

Bestellung signierter Exemplare von Jan Philipp Reemtsma „Weg war das Ihmchen!“.

 

Carsten Brosda über Kunst als Motor der Demokratie

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Diese Veranstaltung entfällt!

Sie finden das Buch in unsere Buchhandlung am Neuen Wall. Gerne senden wir es Ihnen auch nach Hause.

„Es wäre ein Segen, mehr Politiker von der intellektuellen Brillanz Brosdas auf der Bühne zu haben.“ ZEIT Literatur

Buchvorstellung

Carsten Brosda liest aus seinem neuen Buch.

Sebastian Hammelehle führt ein Gespräch mit dem Autor.

Montag, 23. März 2020, 19 Uhr

‚‚Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer.« Das sagte Willy Brandt 1992 in Bezug auf politische Gewissheiten, in einer Zeit, in der für viele der Sieg der Demokratie als ausgemacht galt. Doch ein Zustand darf eben niemals als erreicht und gesichert angesehen werden, sondern die Werte unserer Gemeinschaft müssen immer wieder aufs neue begründet werden. Das zeigen die aktuellen Entwicklungen deutlich. Carsten Brosda skizziert die zentrale Rolle von Kunst und Kultur, wenn es darum geht, Freiheiten zu sichern und als Gesellschaft ins Gespräch zu kommen. Kunst irritiert und inspiriert. Sie ist Motor unserer Demokratie und Grundlage von Kreativität und Innovation. Sie stiftet Sinn und begründet gesellschaftlichen Zusammenhang – auch wenn sie ihn in Frage stellt und gerade weil sie sich jeder konkreten Erwartung widersetzt. Eine scharfe Analyse der kulturellen und politischen Aufgaben unserer Zeit und ein grundsätzliches und visionäres Buch über die Voraussetzungen für den Erhalt einer freien und diversen Gesellschaft.

Carsten Brosda: Die Kunst der Demokratie. Die Bedeutung der Kultur für eine offene Gesellschaft, Hoffmann & Campe, 24 Euro

Foto: Markus Tedekino

Foto: Bertold Fabricius

Dr. Carsten Brosda, Jahrgang 1974, ist Senator für Kultur und Medien in Hamburg sowie Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie und Co-Vorsitzender der Medien- und Netzpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes. Nach einem Studium der Journalistik und Politikwissenschaft wurde er mit einer Arbeit über „Diskursiven Journalismus“ promoviert. Er war u. a. Leiter der Abteilung Kommunikation des SPD-Parteivorstandes und arbeitet seit 2011 in Hamburg, zunächst als Leiter des Amtes Medien, ab 2016 als Staatsrat für Kultur, Medien und Digitalisierung und seit Februar 2017 als Senator.  

Sebastian Hammelehle, Jahrgang 1969, leitet das SPIEGEL-Kulturressort. Er befasst sich mit Literatur und Gesellschaft.

Eintritt: 12 Euro.

Begrenzte Plätze. Um Anmeldung wird gebeten.

Sibylle Prange: Landstrich

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Malerei.

Die Ausstellung ist vom 9.3. bis zum 18.4.2020 zu sehen.

Sibylle Prange, Die Fähre, 2016, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm.

Sibylle Prange findet ihre Motiven auf Reisen: die Strände der Ost- und Nordsee sowie die französische oder marokkanischen Atlantikküste inspirieren die Malerin zu ihren Bildern. Uns Betrachtern erscheinen ihre Landschaften geheimnisvoll und doch bekannt: als Spielfläche vieler unserer nächtlichen Träume. Die Unbestimmtheit ihrer Bilder lassen Raum für eigene Imaginationen.

Das Licht von Sibylle Pranges Landschaften deutet oft Übergangsmomente an. Der Betrachter blickt in diese leeren Landstriche und spürt Ruhe. Mit dünnem Farbauftrag entwickelt Sibylle Prange eine Welt, die den Menschen kennt, ihn aber nicht braucht. Die reine Existenz der Landschaft überwältigt und lässt über den essenziellen Wesensgehalt der Dinge nachdenken.

Sibylle Prange wurde 1969 in Eberswalde geboren, studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und war Meisterschülerin von Prof. Wolfgang Peuker. Sie nahm an vielen Pleinair-Symposien, u.a. in Moskau, Toulouse und in Ein Harod (Israel) teil und ist als Dozentin tätig, u.a. an der Vitruvius Hochschule Leipzig und der Akademie der Künste Berlin.

Mathias Meinel: Stille Wasser – Bewegte Elbe

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Malerei

Ausstellung vom 28. Januar bis 7. März 2020

Am Donnerstag, 6. Februar 2020 steht der Künstler von 15.00 bis 18.30 Uhr für Gespräche zur Verfügung.

Mathias Meinel (geb. 1981) liebt das Spiel mit Gegensätzen: still und bewegt, nah und fern, klar und trüb, oben und unten, gegenständlich und abstrakt. 

Mathias Meinel. Schlepper. 2019. Öl auf Leinwand. 80 x 100 cm.

Felix Jud Kunsthandel auf der art Karlsruhe 2020

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Halle 3, Stand F03

Besuchen Sie uns.

Wir präsentieren fünf Künstlerinnen und Künstler:

Katharina Duwe

Klaus Fußmann

Annette Meincke-Nagy

Ulrich Moritz

Till Warwas

Die art Karlsruhe, gegründet 2004, hat sich zu einer festen Größe im internationalen Messegeschehen etabliert. Sammler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz zählen vorwiegend zu ihren Gästen. Ausgestellt werden Werke der Klassischen Moderne und zeitgenössische Kunst, hervorragend inszeniert in einer sehr ansprechenden Hallenarchitektur.

Das Glück der Bücher

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Wulf D. von Lucius, Verleger und Sammler, spricht über

„das Glück der Bücher“

Dienstag, 10.12.2019

um 19 Uhr

Neuer Wall 13

Eintritt: 10,- €

Um Anmeldung wird gebeten.

Wulf D. von Lucius stammt aus einer einflussreichen Erfurter Kaufmanns- und Verlegerfamilie. Im Jahr 1971 gründete er die renommierten Uni-Taschenbücher (UTB) und 1996, gemeinsam mit seiner Frau, den wissenschaftlichen Fachverlag Lucius & Lucius. Zahlreiche Ehrenämter u.a. in der Deutschen Schillergesellschaft, im Börsenverein des Deutschen Buchhandels und in der Deutschen Nationalbibliothek. Seit 2007 ist von Lucius Honorarprofessor für Verlagswirtschaft an der Universität Hohenheim. 2012 erschien Das Glück der Bücher. Beiträge zu Buchästhetik und Buchgeschichte. Berlin University Press.

Glanzlichter

Ausstellung bibliophiler Schätze aus unserem Antiquariat 

Die Glanzlichter sind bis zum 18. Januar 2020 zu sehen. 

Katalog mit fünfzig Titeln und Preisliste auf Anfrage. 

Angebot freibleibend.

Edition No. 10

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„Die hier versammelten Geschichten sind klassisch erzählt und ohne alles Rätselhafte. Es handelt sich um wellmade stories , in die man leicht hineinfindet und die mit einem klaren Schlussakkord enden.“ Aus dem Vorwort von Karl-Heinz Ott.

No. 10 der Edition 5plus

Georges Simenon
Glücklich entkommen

Aus dem Französischen von Brigitte Große, Grete Osterwald, Melanie Walz. Mit einem Vorwort von Karl-Heinz Ott

80 Seiten, gebunden
€ 16,80 (Deutschland und Österreich)

Das Buch in bibliophiler Ausstattung und in nummerierter und limitierter Auflage ist ausschließlich in den 5plus-Buchhandlungen erhältlich.

Stillleben

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Ausstellung vom 14.11.2019 bis 11.1.2020

Alfred Baumann

Andrej Becker

Ulrich Moritz

Andrej Becker: Wassermelone. Ausschnitt, 2011, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm.

Felix Jud Kunsthandel
Neuer Wall 13
20354 Hamburg
Telefon 040 – 34 34 85