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Aktuelles

Carsten Brosda liest aus seinem Buch

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Bestellungen signierter Exemplare an:
E-Mail: kontakt@felix-jud.de

Carsten Brosda
Warum wir für den gesellschaftlichen Zusammenhalt streiten müssen

Hoffmann und Campe Verlag
18.- Euro

Jochen Wegner
führt ein Gespräch mit dem Autor

Am Montag, 28.10.2019 um 19 Uhr

Eintritt 10.- Euro

Begrenzte Plätze. Anmeldung erforderlich: kontakt@felix-jud.de

„Der Hamburger Kultursenator Dr. Carsten Brosda analysiert klar wie kaum jemand zuvor die Ursachen für das aktuelle Abrutschen der großen Volksparteien in der Wählergunst. Er skizziert die neue politische Landschaft zwischen rechter Fremdenfeindlichkeit und grünem Kampf gegen den Klimawandel, und den wachsenden Einfluss der sozialen Medien, in denen zur Zerstörung der Volksparteien aufgerufen wird. Tatsächlich ist in den vergangenen Jahren einiges kaputt gegangen: Zerstörung bedeutet aber auch, dass der Blick frei wird auf die Fundamente unserer Demokratie. Kann demokratische Politik ohne Kompromisse und Ausgleich auf Dauer überhaupt erfolgreich sein? Wie können wir der Komplexität der Aufgaben, die vor uns liegen, gerecht werden? Gibt es doch noch einen Platz für die „Volksparteien“ in Deutschland? Und wie kann die Zukunft der SPD erfolgreich gestaltet werden?“
Hoffmann und Campe Verlag

„Wenn das 19. Jahrhundert im Zeichen des Kampfes um die Freiheit stand und das 20. Jahrhundert von Konflikten um die gerechte Verteilung von Teilhabe und Ressourcen geprägt war, wird das 21. Jahrhundert zunehmend von der Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt bestimmt werden.“ 

Carsten Brosda

Foto: © Berthold Fabricius

Dr. Carsten Brosda, Jahrgang 1974, ist Senator für Kultur und Medien in Hamburg sowie Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie und Co-Vorsitzender der Medien- und Netzpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes. Er war u.a. Leiter der Abteilung Kommunikation des SPD-Parteivorstandes und arbeitet seit 2011 in Hamburg, zunächst als Leiter des Amtes Medien, ab 2016 als Staatsrat für Kultur, Medien und Digitalisierung und seit Februar 2017 als Senator.

Foto: © Meiko Herrmann/ZEIT ONLINE

Jochen Wegner ist seit 2013 Chefredakteur von ZEIT ONLINE
und seit 2019 Mitglied der Chefredaktion der ZEIT.

Im Gegenlicht

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Katharina Duwe und Tobias Duwe

Katharina Duwe. Leuchtendes Rauschen II. 2019.
Eitempera und Öl auf Leinwand. 190 x 110 cm.

Ausstellung vom 26.9. bis 9.11.2019
Vernissage am Donnerstag, 26.9.2019
von 19.00 bis 21.00 Uhr
Künstlergespräch um 19.30 Uhr

Felix Jud Kunsthandel
Neuer Wall 13
20354 Hamburg
Telefon 040 – 34 34 85

 

Tobias Duwe. Elbstrand Övelgönne.  2016.
Öl auf Leinwand. 40 x 60 cm.

Preisliste auf Anfrage

Ulrich Tukur bei Felix Jud

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Ulrich Tukur liest aus seinem Roman

Der Ursprung der Welt

Am Montag, den 7. Oktober 2019
um 17.30 Uhr
am Neuen Wall 13

Ulrich Tukur erzählt die Geschichte des Paul Goullet, eine Geschichte, in die reale Personen und historisch verbürgte Begebenheiten einfliessen. So ist der Name Paul Goullet das Pseudonym, welches sich Tukurs Patenonkel, der Richter Paul Götz, auswählte, um Lyrik zu veröffentlichten. „Der Roman reicht nicht nur in die Vergangenheit zurück, er greift auch in die Zukunft voraus. Seinen Schwerpunkt hat er, wie es bei Tukurs Vorliebe für die 1920er-Jahre naheliegt, zwischen den beiden Weltkriegen: Paul Goullet entdeckt im Jahr 2033 auf einem Pariser Flohmarkt ein altes Fotoalbum und staunt nicht schlecht, als er sich darin selbst begegnet, und das sogar gleich mehrfach. Er begibt sich auf die Suche in eine Vergangenheit und nach einem früheren Ich.“
(Annette Stiekele, Hamburger Abendblatt, 30. August 2019)

Bäume – Ausstellung

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Bäume

gezeichnet und gemalt von Eiko Borcherding, Klaus Fußmann, Jochen Hein, Hermann Reimer, Rolf Stieger, Till Warwas

Ausstellung vom 2.7. bis 21.9.2019

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.30 Uhr
Samstag 10.00 bis 16.00 Uhr

Felix Jud Kunsthandel
Neuer Wall 13
20354 Hamburg
Telefon 040 – 34 34 85

Hermann Reimer

Abends Wald. 2018
Öl auf Leinwand, 40×40 cm

Till Warwas

Waldweg (bei Gelting). 2017
Öl auf Leinwand, 50 x 60 cm
signiert und datiert

Ernst Eitner – Zeichnungen/Graphik

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Ernst Eitner

Ernst Eitner
Zeichnungen – Graphik

Ausstellung vom 16.5. bis 29.6.2019

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.30 Uhr
Samstag 10.00 bis 16.00 Uhr

Felix Jud Kunsthandel
Neuer Wall 13
20354 Hamburg
Telefon 040 – 34 34 85

Abbildung:
Ernst Eitner. Kornfeldrand.
Um 1910. Pastellkreide auf Papier. Verso mit Nachlass-Stempel. 27,5 x 37,5 cm.

Einladung Zur Buchvorstellung mit Juna Grossmann

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Buchtitel

Bestellung signierter Exemplare von

Juna Grossmann
Schonzeit vorbei.
Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus.
160 Seiten.
Verlag Droemer.
€ 14,99

an

Felix Jud GmbH & Co.KG
Buchhandlung
Neuer Wall 13
20354 Hamburg
040 343409/ 343485
kontakt@felix-jud.de
www.felix-jud.de

„Ich berichte vom alltäglichen Geschehen,
davon, was man erlebt,
gibt man sich heutzutage als jüdisch zu erkennen.“

Juna Grossmann

 

Einladung

Zur Buchvorstellung mit Juna Grossmann

Montag, 13. Mai 2019
19.00 Uhr
Neuer Wall 13

Miriam Rürup führt ein Gespräch mit der Autorin

Moderation: Katharina Fegebank
Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg.

GrossmannFoto Juna Grossmann © Ralf Steeg

Juna Grossmann, geboren 1976 in (Ost-)Berlin hat Sonderpädagogik studiert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit für Gedenkstätten und Museen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin erstellte sie die Ausstellung »Kriegsgefangene Rotarmistinnen im KZ. Sowjetische Militärmedizinerinnen in Ravensbrück.« Seit 2009 leitet sie das Ausstellungsbüro eines Berliner Museums. Nebenher ist sie Beraterin für Social Media Auftritte für Gedenkstätten und Kultureinrichtungen. Seit 2008 betreibt Juna Grossmann den Blog irgendwiejuedisch.com und engagiert sich ehrenamtlich bei rentajew.org.

Miriam Rürup ist Direktorin des Hamburger Instituts für die Geschichte der deutschen Juden. Vor ihrem Wechsel nach Hamburg im Juli 2012 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Washington, DC. Von 2006 bis 2010 war sie als wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen tätig. Ein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Staatenlosigkeit in Europa nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. 2007 veröffentlichte sie ihre Doktorarbeit Ehrensache über die Geschichte der Studentenverbindungen deutscher Juden im Deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik. In der Vergangenheit war sie für die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin, den Franz Rosenzweig Center in Jerusalem und das Simon-Dubnow-Institut in Leipzig tätig. Zuletzt erschien: Alltag und Gesellschaft. Perspektiven deutsch-jüdischer Geschichte, Verlag Schöningh, 2017.

Die Buchhandlung Felix Jud ist von der Hamburger Senatskanzlei für diese Veranstaltung nicht zufällig ausgewählt worden. Gegründet 1923 als „Hamburger Bücherstube“ galt die Buchhandlung in den frühen 1930er Jahren als geheimer Treffpunkt derjenigen, die sich von Bücherverbrennungen und dem nationalsozialistischen Kahlschlag in der Kultur nicht einschüchtern ließen. Felix Jud – das Ansinnen, sich als Nichtjude seines „unpassenden Namens“ zu entledigen, lehnte er entrüstet ab – ging als entschlossener NS-Gegner in den Widerstand, schloss sich dem Hamburger Zweig der Weißen Rose an, geriet zunehmend ins Visier der Gestapo und wurde 1943 festgenommen und inhaftiert. Nach seiner Befreiung aus der Gefangenschaft widmete er sich weiter dem Buchhandel und unterstützte den Wiederaufbau des Kulturlebens in Hamburg.


Eintritt frei
Begrenzte Plätze
Um Anmeldung wird gebeten.

Karl Lagerfeld – Karlikaturen, Buchvorstellung

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karlikaturen

Karl Lagerfeld
Karlikaturen

Texte von Alfons Kaiser
160 Seiten
Hardcover gebunden in Büttenpapier
Fadenheftung, Kapitalband, Lesebändchen
Papier: 150 g Kamiko Shira
€ 34,00
ISBN: 978-3-95829-529-2
Verlegt von Steidl

„Bei mir ist zeichnen wie atmen, ich denke nicht weiter dran. Ich habe mein ganzes Leben nichts anderes gemacht.“

KARL LAGERFELD

EINLADUNG
zur BUCHPREMIERE und ABEND-AUSSTELLUNG

bei Felix Jud und in der Mellin-Passage
Am Mittwoch, 8. Mai 2019 um 20 Uhr
Neuer Wall 13, 20354 Hamburg

Begrüßung: Marina Krauth

Alfons Kaiser und Gerhard Steidl im Gespräch

Karl Lagerfeld war Designer, Fotograf, Verleger – und ein begnadeter Zeichner. In seinen Karikaturen für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und vor allem für das F.A.Z.-Magazin zeichnete und überzeichnete er von 2012 bis 2019 das politische Weltgeschehen. In diesem Band sind alle 75 Karlikaturen versammelt.

Der Herausgeber Alfons Kaiser resümiert im Vorwort:
„Ein guter Zeichner kann eben in die Zukunft sehen. Wie ein Modemacher, der für eine Zeit entwirft, die es noch nicht gibt.“

Die Präsentation des Buches bei Felix Jud in Hamburg war der ausdrückliche Wunsch von Karl Lagerfeld.

Dankbar und erfreut möchten wir Sie in Zusammenarbeit mit dem Steidl Verlag und F.A.Z. zu diesem Abend einladen.

Die Ausstellung ist bis 22 Uhr zu sehen.

Nur für geladene Gäste!

 

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FAZ

Feridun Zaimoglu liest aus seinem neuen Roman

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Feridun Zaimoglu

Foto Feridun Zaimoglu:  © dpa

Feridun Zaimoglu

liest aus seinem neuen Roman

Die Geschichte der Frau

Verlag Kiepenheuer & Witsch. 24.- Euro

Am Donnerstag, 25. April 2019
Um 19 Uhr
Am Neuen Wall 13

Katharina Ricard
führt ein Gespräch mit dem Autor

Dieses Buch gibt zehn bedeutenden Frauen eine
Stimme, von der Antike bis in die Gegenwart.
Diesen Frauen war es lediglich erlaubt, schweigend
unsichtbar zu bleiben oder dekorativ im Bild
zu stehen. Doch nun sprechen sie – klar und laut.

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019

Die Jury:
„Feridun Zaimoglu gräbt sich mit berserkergleicher Kraft
in die Weltgeschichte hinein und findet diejenigen, die
bislang hinter den Stimmen ihrer Männer verborgen
blieben: die Frauen. Ein Roman, sprach- und bildmächtig
und zugleich voll zarter Empathie für jene, die er zu
Gehör bringt.“


Eintritt 10.- Euro.
Begrenzte Plätze.
Anmeldung erforderlich.

Christopher Lempfuhl – Malerei

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Christopher Lehmpfuhl

Christopher Lehmpfuhl. Dock 10 (Hamburg).
2007. Öl auf Leinwand. 120 x 100 cm

Christopher Lehmpfuhl. Interieur Babelsberger.
2012.  Öl auf Leinwand. 30 x 100 cm.

Christopher Lehmpfuhl
Stadt – Land – Atelier

Malerei

Eröffnung am 19. März 2019 von 19.00 bis 21.00 Uhr
Künstlergespräch um 19.30 Uhr

Christopher Lehmpfuhl (geb. 1972), Meisterschüler von Klaus Fußmann, ist ein expressiver Impressionist.
Als Pleinair-Maler ist er den widrigsten Wetterbedingungen ausgeliefert – er nimmt die Stimmungen, Geräusche und Gerüche mit allen Sinnen auf. Diese Sinneseindrücke setzt der Künstler während des Malprozesses um, löst das Motiv in Farbe und Bewegung auf. Dabei trägt er die Ölfarbe mit bloßen Händen in Schichten auf, „verwischt und zerfurcht“* sie zu dreidimensionalen Farbreliefs. Seine Malerei ist dynamisch und weist  Parallelen auf zur Heftigen Malerei der 80er Jahre.

Mehrfach wurde Christopher Lehmpfuhl ausgezeichnet, unter anderem mit dem Stipendium der Bayerischen Akademie  der Schönen Künste München und dem GASAG Kunstpreis Berlin. Seine Arbeiten werden in Museen ausgestellt und sind in bedeutenden Sammlungen vertreten.

*So beschreibt Klaus Fußmann das malerische Schaffen von Christopher Lehmpfuhl.

Die Ausstellung ist bis zum 30. April 2019 zu sehen.

Christopher Lehmpfuhl. Am Holm
2013. Öl auf Leinwand. 150 x 170 cm

Lehmpfuhl

Christopher Lehmpfuhl. Hafenszene Bremen.
2009. Öl auf Leinwand. 100 x 120 cm. signiert und datiert