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Wiedereröffnung am 20.4.2020

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Unser Ladengeschäft ist seit dem 20.4.2020 wieder geöffnet. Die Ausstellung „Landstrich“ der Berliner Malerin Sibylle Prange ist bis zum 6.6.2020 verlängert! Wir sind für Sie wieder zu unseren gewohnten Öffnungszeiten da: Montag bis Freitag 10 bis 18:30 Uhr und am Samstag 10 bis 16 Uhr. Bitte beachten Sie die Aushänge mit den Regeln zum Infektionsschutz. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit Ihnen am Neuen Wall!

 

Thomas André berichtet über die Wiedereröffnung der Hamburger Buchhandlungen

Pablo Picassos berühmte Impressionen vom Stierkampf

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Jaime Sabartés. A los Toros mit Picasso.

Monte Carlo, A. Sauret, 1961.

153 Seiten. Zahlreiche, teils ganzseitige Abbildungen nach Tuschzeichnungen und Gouachen.

Mit den vier Kreidelithographien:

La pique, Le picador, Jeu de la cape, Les banderilles.

Die Original-Lithographien (davon eine farbig) hat Pablo Picasso speziell für dieses Werk geschaffen. Sie wurden auf den Pressen von Mourlot Frères in Paris gedruckt.
Illustrierter Originalleinenband mit illustrierten Vorsätzen im illustrierten Original-Schuber.

Deutsche Erstausgabe.

Einwandfreies, frisches Exemplar. Kanten des Schubers leicht berieben.

2.200.-

Illustrierte Kleist-Ausgabe

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Heinrich von Kleist
Prinz Friedrich von Homburg

Berlin, Verlag Bruno Cassirer, 1916. 166 Seiten.

Original-Pergamentband mit lithographierter Deckelvignette. Titelvignette in Rot gedruckt.

 Mit 55 Lithographien von Karl Walser. Signiert vom Künstler in Druckvermerk.

 Nr. 215 / 250 Exemplaren

Guter Zustand.

€ 480.-

Zweifach signierte Hesse-Erstausgabe

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Hermann Hesse

Wanderungen. Aufzeichnungen

Berlin, S. Fischer Verlag, 1920. 117 Seiten.

Farbig illustrierter Original-Pappband von Mende sowie farbigen Kopfschnitt.
Titelblatt mit farbiger Reproduktion sowie 13 weiteren farbigen Reproduktionen nach Aquarellen des Verfassers.

Vorsatz mit handschriftlicher Signatur und Datum „November 1920“ von Hermann Hesse. Fliegender Vorsatz mit montiertem maschinenschriftlichem Brief und handschriftlicher Signatur Hermann Hesses vom Februar 1950.

Erstausgabe.

Erzählungen, in denen Hermann Hesse seinen Übertritt von Deutschland in die Schweiz verarbeitet. Nachdem Hesse sich von seiner Familie getrennt hat, verließ er Gaienhofen am Bodensee, mit kurzem Aufenthalt in Bern Richtung Tessin. Die Geschichten sowie auch die Aquarelle handeln von den Eindrücken des nun der Familie ledigen Hesses in dieser Zeit.

Einband nur leicht berieben, vereinzelt etwas fleckig, sonst gut. Vorsatz mit Exlibris (des Briefempfängers).

€ 1.400.-

 

Aufbrechen – Tage der Galerien 2019

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Sie sind herzlich eingeladen
zur ERÖFFNUNG der
Kunstschau „AUFBRECHEN“
am 31.10.2019 ab 16.00 Uhr
in der BARLACH HALLE K

Galeriehaus Hamburg
Klosterwall 13 | 20095 Hamburg

Liebe Freunde der Kunst,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Felix Jud Kunsthandel bei der kuratierten Gruppenausstellung „AUFBRECHEN – Tage der Hamburger Galerien 2019″, neben 40 weiteren Galerien des Landesverbandes Hamburger Galerien e.V., vertreten ist.

Mit einer Arbeit des Künstlers Daniel Richter präsentieren wir uns in der Barlach Halle K. Ausgewählt wurde das Kunstwerk von einer Jury, zu der u. a. Dr. Petra Roettig (Hamburger Kunsthalle) und Vera Fengler (Hamburger Abendblatt) gehören.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, bei dem Sie die Vielfalt der Hamburger Galerienszene gebündelt am Klosterwall 13 neu entdecken können.

„Wer mit dem Claim AUFBRECHEN an die Öffentlichkeit tritt, der hat was vor: der will sehen, was sich hinter der Schale verbirgt, der will Altes hinterfragen, der ist neugierig auf die Zukunft, der will sich vorwärts bewegen. Das ist Kunst: Kunst ist Aufbruch.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, Schirmherr der Ausstellung „AUFBRECHEN“

Carsten Brosda liest aus seinem Buch

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Bestellungen signierter Exemplare an:
E-Mail: kontakt@felix-jud.de

Carsten Brosda
Warum wir für den gesellschaftlichen Zusammenhalt streiten müssen

Hoffmann und Campe Verlag
18.- Euro

Jochen Wegner
führt ein Gespräch mit dem Autor

Am Montag, 28.10.2019 um 19 Uhr

Eintritt 10.- Euro

Begrenzte Plätze. Anmeldung erforderlich: kontakt@felix-jud.de

„Der Hamburger Kultursenator Dr. Carsten Brosda analysiert klar wie kaum jemand zuvor die Ursachen für das aktuelle Abrutschen der großen Volksparteien in der Wählergunst. Er skizziert die neue politische Landschaft zwischen rechter Fremdenfeindlichkeit und grünem Kampf gegen den Klimawandel, und den wachsenden Einfluss der sozialen Medien, in denen zur Zerstörung der Volksparteien aufgerufen wird. Tatsächlich ist in den vergangenen Jahren einiges kaputt gegangen: Zerstörung bedeutet aber auch, dass der Blick frei wird auf die Fundamente unserer Demokratie. Kann demokratische Politik ohne Kompromisse und Ausgleich auf Dauer überhaupt erfolgreich sein? Wie können wir der Komplexität der Aufgaben, die vor uns liegen, gerecht werden? Gibt es doch noch einen Platz für die „Volksparteien“ in Deutschland? Und wie kann die Zukunft der SPD erfolgreich gestaltet werden?“
Hoffmann und Campe Verlag

„Wenn das 19. Jahrhundert im Zeichen des Kampfes um die Freiheit stand und das 20. Jahrhundert von Konflikten um die gerechte Verteilung von Teilhabe und Ressourcen geprägt war, wird das 21. Jahrhundert zunehmend von der Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenhalt bestimmt werden.“ 

Carsten Brosda

Foto: © Berthold Fabricius

Dr. Carsten Brosda, Jahrgang 1974, ist Senator für Kultur und Medien in Hamburg sowie Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie und Co-Vorsitzender der Medien- und Netzpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes. Er war u.a. Leiter der Abteilung Kommunikation des SPD-Parteivorstandes und arbeitet seit 2011 in Hamburg, zunächst als Leiter des Amtes Medien, ab 2016 als Staatsrat für Kultur, Medien und Digitalisierung und seit Februar 2017 als Senator.

Foto: © Meiko Herrmann/ZEIT ONLINE

Jochen Wegner ist seit 2013 Chefredakteur von ZEIT ONLINE
und seit 2019 Mitglied der Chefredaktion der ZEIT.

Berühmtes Bauhaus-Manifest in Erstausgabe

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Staatliches Bauhaus in Weimar 1919-1923
Hrsg.: Staatliche Bauhaus Weimar und Karl Nierendorf, Köln
Bauhausverlag, Weimar-München, 1923
24,5 x 25,5 cm, 225 Seiten.

Texte von W. Gropius, W. Kandinsky, P. Klee, L. Moholy-Nagy und O. Schlemmer.
Illustrationen und Farbtafeln zu den Projekten der einzelnen Werkstätten.

Mit mehreren Original-Lithographien von:
Herbert Bayer, Marcel Breuer, L. Hirschfeld-Mack, R. Paris, P. Keler, W. Molar, K. Schmidt und F. Schleifer.
Layout von L. Moholy-Nagy und Einband-Entwurf von H. Bayer.

Auflage: 2.600 Exemplare, davon 2.000 in deutscher, 300 in englischer und 300 in russischer Sprache.

Sehr seltene Erstausgabe.

Der Katalog erschien anlässlich der ersten Bauhaus-Ausstellung im August / September 1923.
Dokumentiert wird das Bauhaus von seiner Idee bis zu seiner Situierung als renommierte Kunstschule.
Ein zeithistorisches Dokument der legendären Avantgarde-Bewegung.

Rücken und Kanten berieben, sonst guter Zustand.

5.900 Euro

Ulrich Tukur bei Felix Jud

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Ulrich Tukur liest aus seinem Roman

Der Ursprung der Welt

Am Montag, den 7. Oktober 2019
um 17.30 Uhr
am Neuen Wall 13

Ulrich Tukur erzählt die Geschichte des Paul Goullet, eine Geschichte, in die reale Personen und historisch verbürgte Begebenheiten einfliessen. So ist der Name Paul Goullet das Pseudonym, welches sich Tukurs Patenonkel, der Richter Paul Götz, auswählte, um Lyrik zu veröffentlichten. „Der Roman reicht nicht nur in die Vergangenheit zurück, er greift auch in die Zukunft voraus. Seinen Schwerpunkt hat er, wie es bei Tukurs Vorliebe für die 1920er-Jahre naheliegt, zwischen den beiden Weltkriegen: Paul Goullet entdeckt im Jahr 2033 auf einem Pariser Flohmarkt ein altes Fotoalbum und staunt nicht schlecht, als er sich darin selbst begegnet, und das sogar gleich mehrfach. Er begibt sich auf die Suche in eine Vergangenheit und nach einem früheren Ich.“
(Annette Stiekele, Hamburger Abendblatt, 30. August 2019)

Einladung Zur Buchvorstellung mit Juna Grossmann

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Buchtitel

Bestellung signierter Exemplare von

Juna Grossmann
Schonzeit vorbei.
Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus.
160 Seiten.
Verlag Droemer.
€ 14,99

an

Felix Jud GmbH & Co.KG
Buchhandlung
Neuer Wall 13
20354 Hamburg
040 343409/ 343485
kontakt@felix-jud.de
www.felix-jud.de

„Ich berichte vom alltäglichen Geschehen,
davon, was man erlebt,
gibt man sich heutzutage als jüdisch zu erkennen.“

Juna Grossmann

 

Einladung

Zur Buchvorstellung mit Juna Grossmann

Montag, 13. Mai 2019
19.00 Uhr
Neuer Wall 13

Miriam Rürup führt ein Gespräch mit der Autorin

Moderation: Katharina Fegebank
Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg.

GrossmannFoto Juna Grossmann © Ralf Steeg

Juna Grossmann, geboren 1976 in (Ost-)Berlin hat Sonderpädagogik studiert und verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit für Gedenkstätten und Museen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin erstellte sie die Ausstellung »Kriegsgefangene Rotarmistinnen im KZ. Sowjetische Militärmedizinerinnen in Ravensbrück.« Seit 2009 leitet sie das Ausstellungsbüro eines Berliner Museums. Nebenher ist sie Beraterin für Social Media Auftritte für Gedenkstätten und Kultureinrichtungen. Seit 2008 betreibt Juna Grossmann den Blog irgendwiejuedisch.com und engagiert sich ehrenamtlich bei rentajew.org.

Miriam Rürup ist Direktorin des Hamburger Instituts für die Geschichte der deutschen Juden. Vor ihrem Wechsel nach Hamburg im Juli 2012 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Washington, DC. Von 2006 bis 2010 war sie als wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen tätig. Ein Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Staatenlosigkeit in Europa nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. 2007 veröffentlichte sie ihre Doktorarbeit Ehrensache über die Geschichte der Studentenverbindungen deutscher Juden im Deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik. In der Vergangenheit war sie für die Stiftung Topographie des Terrors in Berlin, den Franz Rosenzweig Center in Jerusalem und das Simon-Dubnow-Institut in Leipzig tätig. Zuletzt erschien: Alltag und Gesellschaft. Perspektiven deutsch-jüdischer Geschichte, Verlag Schöningh, 2017.

Die Buchhandlung Felix Jud ist von der Hamburger Senatskanzlei für diese Veranstaltung nicht zufällig ausgewählt worden. Gegründet 1923 als „Hamburger Bücherstube“ galt die Buchhandlung in den frühen 1930er Jahren als geheimer Treffpunkt derjenigen, die sich von Bücherverbrennungen und dem nationalsozialistischen Kahlschlag in der Kultur nicht einschüchtern ließen. Felix Jud – das Ansinnen, sich als Nichtjude seines „unpassenden Namens“ zu entledigen, lehnte er entrüstet ab – ging als entschlossener NS-Gegner in den Widerstand, schloss sich dem Hamburger Zweig der Weißen Rose an, geriet zunehmend ins Visier der Gestapo und wurde 1943 festgenommen und inhaftiert. Nach seiner Befreiung aus der Gefangenschaft widmete er sich weiter dem Buchhandel und unterstützte den Wiederaufbau des Kulturlebens in Hamburg.


Eintritt frei
Begrenzte Plätze
Um Anmeldung wird gebeten.