Florian Illies stellt sein neues Buch vor: 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte.

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Florian-Illies

Foto Florian Illies: © Daniel Hofer

Die Fortsetzung des Bestsellers
1913. Sommer des Jahrhunderts

Florian Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte und ist seit 1997 im Feuilleton zahlreicher Zeitungen als Redakteur und Leiter tätig. Mitherausgeber der ZEIT. Seit 2011 Partner des Berliner Auktionshauses Villa Grisebach. Im Mai 2014 wurde er für sein Werk mit dem Ludwig-Börne-Preis ausgezeichnet. Designierter Leiter des Rowohlt Verlags ab Januar 2019.

Dienstag, 20. November 2018
19 Uhr
Neuer Wall 13

 

Bestellen Sie Ihr signiertes Exemplar:

Florian Illies
1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte.
304 Seiten.
Verlag S. Fischer.
20.00 Euro

Eintritt 10,00 Euro. Begrenzte Plätze. Um Anmeldung wird gebeten.

Daniel Kampa stellt seinen KAMPA Verlag vor

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Daniel Kampa © Kampa Verlag

Foto: Daniel Kampa © Kampa Verlag

Daniel Kampa, geboren 1970. Er kam 1994 nach Zürich zum Diogenes Verlag, als Volontär, Assistent von Daniel Keel und schließlich als Mitglied der Geschäftsleitung. 2013 – 2017 Leiter des Hoffmann und Campe Verlags in Hamburg.

Stephan Kampwirth © Mirjam Knickriem

Foto: Stephan Kampwirth © Mirjam Knickriem

Stephan Kampwirth, geboren 1967, Theater- und Filmschauspieler. Zahlreiche Engagements an diversen Theatern, unter anderem am Schillertheater Berlin, am Burgtheater Wien und an den Münchner Kammerspielen. Dort arbeitet er mit renommierten Regisseuren wie Leander Haußmann zusammen. Anfang der 90er Jahre diverse „Tatort“-Episoden, darauf folgen neben herausragenden Fernsehproduktionen auch Kinofilme wie „Wolfsburg“ (2003, Regie: Christian Petzold) und „WHO AM I“ (2014).

„Wenn schon verrückt, dann ganz und gar.“
DANIEL KAMPA

Die personifizierte Buchleidenschaft heißt Daniel Kampa.

„Allen Verhältnissen zum Trotz“ hat er in Zürich den literarischen Kampa Verlag gegründet und startet mit vierzig Titeln in diesem Herbst.

Das Programm umfasst Gegenwartsliteratur, Klassiker und Spannungsliteratur. Es erscheint die bisher umfangreichste deutschsprachige Ausgabe der Werke des belgischen Schriftstellers und Maigret-Erfinders George Simenon. Daniel Kampa stellt seinen Verlag erstmals in Hamburg vor.

Stephan Kampwirth liest Texte
von Kathleen Collins, Astrid Rosenfeld und George Simenon.

Dienstag, 23. Oktober 2018
19 Uhr
Neuer Wall 13

Eintritt 10.00 Euro. Begrenzte Plätze. Um Anmeldung wird gebeten.

Aus dem Verlagsprogramm

Endlich wieder in der Gestaltung der Erstausgabe von George Grosz

HANS FALLADA
Kleiner Mann – was nun?
Roman.
Mit einem Essay zur Rezeptionsgeschichte
443 Seiten.
€ 28.–

„Warum wollen immer alle wissen, wo man herkommt? Ist das so wichtig? Ist es nicht. Fragen Sie mich doch lieber, wo ich hinwill.“

ASTRID ROSENFELD
Kinder des Zufalls
Roman.
272 Seiten.
€ 22.-

LOUISE PENNY
Hinter den drei Kiefern.
Ein Fall für Gamache.
Kriminalroman.
Aus dem kanadischen Englisch von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck
496 Seiten.
€ 16,90

Anja Kampmann liest aus ihrem ersten Roman

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Kampmann

(c) 2017, Juliane Henrich

Anja Kampmann

liest aus ihrem ersten Roman

Wie hoch die Wasser steigen

Carl Hanser Verlag, € 23,00

Ulrich Greiner führt ein Gespräch mit der Autorin

Am Donnerstag, 3. Mai 2018 um 19 Uhr.

Eintritt 8.- Euro

Begrenzte Plätze. Anmeldung erforderlich.
Bestellungen signierter Exemplare an:
Tel: 040 – 34 34 09 / 34 34 85
kontakt@felix-jud.de

Anja Kampmann

wurde 1983 in Hamburg geboren. 2013 erhielt sie den MDR-Literaturpreis, 2015 den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März in Darmstadt. Bei Hanser erschien 2016 ihr Gedichtband Proben von Stein und Licht.

Ulrich Greiner,

1945 geboren, war von 1998 bis 2009 verantwortlicher Redakteur des Ressorts Literatur bei der ZEIT und ist nun deren Kulturkorrespondent sowie Herausgeber von ZEIT Literatur. Er ist Mitglied des PEN-Zentrum Deutschland und Präsident der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Zuletzt erschien 2017 sein Buch Heimatlos – Bekenntnisse eines Konservativen im Rowohlt Verlag.

Einladung zur Veranstaltung – Fünf Jahre Naturkunden

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„Hier wird keine bloße Wissenschaft betrieben,
sondern die leidenschaftliche Erforschung der Welt.“

Fünf Jahre Naturkunden
Verlag Matthes & Seitz Berlin

Anlässlich des Jubiläums zu Gast bei FELIX JUD

Andreas Rötzer, Verleger
und Judith Schalansky, Herausgeberin
im Gespräch mit dem Journalisten Lothar Müller

Am Donnerstag,
dem 5. April 2018
um 19 Uhr
am Neuen Wall 13

Der Verlag Matthes & Seitz Berlin wurde 2004 in Berlin gegründet. Er setzt die verlegerische Tradition fort, die 1977 mit der Gründung des Verlags Matthes & Seitz in München begann.

Es erscheinen jährlich ca. 80 Neuerscheinungen aus den Bereichen Literatur und Sachbuch.

2017 wurde Andreas Rötzer von BuchMarkt als Verleger des Jahres ausgezeichnet. Die 2013 begründeten Naturkunden werden von der Autorin und Graphikerin Judith Schalansky kuratiert.

Seit 2017 vergibt der Verlag in Kooperation mit dem Bundesamt für Naturschutz den Deutschen Preis für Nature Writing, um ein neues deutschsprachiges literarisch-essayistisches Schreiben
über Natur anzuregen.

 

Eintritt € 10,00
Begrenzte Plätze. Um Anmeldung wird gebeten.

Naturkunden No. 41
Susanne Stephan, Judith Schalansky (Hg.):
Nelken. Ein Portrait.
160 Seiten.
18.- €

Naturkunden No. 43
Roger Deakin. Wilde Wälder.
440 Seiten.
38.- €

Matthias Senkel. Dunkle Zahlen
488 Seiten.
24.- €

Ein kleines rotes Buch.
Die Mao-Bibel und die Bücher-Revolution der Sechzigerjahre
240 Seiten.
28.- €

Simon Strauß liest aus seinem Debüt

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Simon Strauß liest aus seinem Debüt

Bestellungen signierter Exemplare an:

Felix Jud Buchhandlung
Neuer Wall 13 · 20354 Hamburg
Telefon: 040 – 34 34 85
Fax: 040 – 34 18 48
E-Mail: kontakt@felix-jud.de

Simon Strauß
Sieben Nächte

Blumenbar Verlag
16.- Euro

Sebastian Hammelehle
führt ein Gespräch mit dem Autor

Am Donnerstag, 2.11.2017 um 19 Uhr

Eintritt 10.- Euro

Begrenzte Plätze. Anmeldung erforderlich: kontakt@felix-jud.de

Es ist Nacht, ein junger Mann sitzt am Tisch und schreibt. Er hat Angst. Davor, sich entscheiden zu müssen. Für eine Frau, einen Freundeskreis, einen Urlaubsort im Jahr. Er hat Angst, dass ihm das Gefühl abhandenkommt. Doch ein Bekannter hat ihm ein Angebot gemacht: Sieben Mal um sieben Uhr soll er einer der sieben Todsünden begegnen. Er muss gierig, hochmütig und wollüstig sein, sich von einem Hochhaus stürzen, den Glauben und jedes Maß verlieren. „Sieben Nächte“ ist ein Streifzug durch die Stadt, eine Reifeprüfung, die vor zu viel Reife schützen soll. Simon Strauß erzählt von einem jungen Mann an der Schwelle, der alles aufbringt, um sich Gewohnheit und Tristesse zu verwehren. Im Schutze der Nacht entwickelt er aus der Erfahrung der sieben Todsünden die Konturen einer besseren Welt, eines intensiveren Lebens.

„Was für ein leidenschaftliches, angstfreies, traditionstrunkenes, zukunftsgieriges Kampfbuch gegen die Abgeklärtheit. Gegen die Müdigkeit der In-Spuren-Geher. Der Lebenswiederholer. Ein Pamphlet für die Offenheit der Herzen!“

Volker Weidermann

Strauß Simon

Foto: © Martin Walz

Simon Strauß, geboren 1988, studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Hospitanzen und eine Gastdramaturgie am Theater. Mitorganisator des Jungen Salons in Berlin. 2017 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer althistorischen Arbeit über »Konzeptionen römischer Gesellschaft bei Theodor Mommsen und Matthias Gelzer«. Er lebt in Frankfurt, ist Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Sebastian Hammelehle, geboren 1969, studierte Rechtswissenschaft sowie Geschichte, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft. Regelmäßige freie Arbeit für diverse Medien. Seit 2009 freier, seit 2012 fester Redakteur, seit August 2014 stellvertretender Leiter des Kulturressorts von SPIEGEL ONLINE. Seit Juni 2015 stellvertretender Ressortleiter in der Kulturredaktion des SPIEGEL.

Theresia Enzensberger liest aus ihrem Debütroman BLAUPAUSE

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Enzensberger

Theresia Enzensberger

liest aus ihrem Debütroman

BLAUPAUSE
Hanser Verlag
22.- Euro

Luise Schilling ist jung, wissbegierig und voller Zukunft. Anfang der zwanziger Jahre kommt sie an das Weimarer Bauhaus. Sie studiert bei Professoren wie Gropius und Kandinsky und wirft sich hinein in die Träume und Ideen ihrer Epoche. Zwischen Technik und Kunst, Kommunismus und Avantgarde lernt Luise gesellschaftliche Utopien kennen, die uns bis heute prägen.

Ulrich Greiner führt ein Gespräch mit der Autorin

Am Donnerstag, 28. September 2017
um 19 Uhr
Eintritt 8.- Euro

Begrenzte Plätze.
Anmeldung erforderlich.

Enzensberger

Foto: © Rosanna Graf

Theresia Enzensberger wurde 1986 in München geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Film und Filmwissenschaft am Bard College in New York und schreibt als freie Journalistin unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, ZEIT Online, Krautreporter und Monopol. 2014 gründete sie das vielfach preisgekrönte BLOCK Magazin.

greiner

Foto: privat

Ulrich Greiner, 1945 geboren, war von 1998 bis 2009 verantwortlicher Redakteur des Ressorts Literatur bei der ZEIT und ist nun deren Kulturkorrespondent sowie Herausgeber von ZEIT Literatur. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Im August 2017 erschien sein neues Buch: Heimatlos – Bekenntnisse eines Konservativen. Rowohlt Verlag.

„Vergangenes als etwas Lebendiges begreifen – Theresia Enzensberger macht die Bauhaus-Jahre zu einem Moment der Gegenwart“

Florian Illies

„Blaupause ist einerseits eine historische Campus Novel (…)  zugleich ist es ein weiblicher Künstlerroman, der in der vordergründlichen Fortschrittlichkeit der Avantgarde doch die gar nicht so verborgenen Reste von patriarchalem Konservatismus entdeckt.“

Richard Kämmerlings

Bestellungen signierter Exemplare an:

Felix Jud GmbH & Co.KG
Buchhandlung
Neuer Wall 13
20354 Hamburg
040 343409/ 343485
kontakt@felix-jud.de
www.felix-jud.de

Feridun Zaimoglu liest

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Feridun Zaimoglu
© Melanie Grande

© Melanie Grande

Feridun Zaimoglu

liest aus

Evangelio.
Ein Luther-Roman.
352 Seiten.
Kiepenheuer & Witsch Verlag,
22.- Euro

 

„Durch seine kühne, vor allem aber originelle Luther-Story glückte ihm ein Coup, mit dem er einen Meilenstein im Genre ‚historischer Roman‘ setzt.“
MDR Kultur

 

Annemarie Stoltenberg
führt ein Gespräch mit dem Autor.

Am Dienstag, 9. Mai 2017
Um 19 Uhr
Am Neuen Wall 13

 

Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu, lebt seit seinem sechsten Lebensjahr in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise. Nach seinen Bestsellern »Leyla« und »Liebesbrand« erschien zuletzt der erfolgreiche Roman »Siebentürmeviertel«. 2016 erhielt Feridun Zaimoglu die Ehrenprofessur des Landes Schleswig-Holstein.

Annemarie Stoltenberg

Annemarie Stoltenberg ist 1957 geboren, hat Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaften in Hamburg studiert. Seit einigen Jahren ist sie als Literaturexpertin auf NDR Kultur präsent. Mit Buchvorstellungsprogrammen geht sie auf Lesereisen und versucht, die richtigen Bücher für die richtigen Leser zu finden.


Eintritt Euro 10.-
Begrenzte Plätze. Anmeldung erforderlich.

Dirk Kurbjuweit liest aus seinem neuen Buch

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Dirk Kubjuweit Die Freiheit der Emma Herwegh

Dirk Kurbjuweit
liest aus seinem neuen Buch
Die Freiheit der Emma Herwegh

Roman.
Hanser Verlag
23,- Euro

Insa Wilke im Gespräch mit dem Autor

Am Dienstag, 28. 3. 2017
um 19 Uhr
am Neuen Wall 13


Eintritt 10.- Euro

Begrenzte Plätze, Anmeldung erforderlich.

Dirk Kubjuweit

Dirk Kurbjuweit erzählt die Geschichte einer Revolutionärin. Alles, was Emma tut, tut sie ganz. Ihre Heirat mit dem revolutionären Dichter Georg Herwegh ist ein Skandal. Sie, die Tochter aus gutem Hause, geht ins Paris von Marx und Heine. Sie reiht sich 1848 als einzige Frau in den bewaffneten Trupp, der die Revolution von Frankreich in die Heimat tragen soll. Doch als Herwegh sich in Natalie verliebt, die Frau seines Genossen Alexander Herzen, wird das Programm der freien Liebe zu einem Kampf um Treue und Verrat. Dirk Kurbjuweit, geboren 1962, ist Journalist und Schriftsteller. Von 1990 bis 1999 war er Redakteur bei der „Zeit“. Dann der Wechsel zum „Spiegel“, seit 2015 ist er der stellvertretende Chefredakteur. Mehrere seiner Romane wurden fürs Kino verfilmt und für die Bühne dramatisiert. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter zweimal den Egon-Erwin-Kisch Preis (1998 und 2002).

Foto: Frank Mädler

Foto: Frank Mädler

Insa Wilke, geboren 1978, ist Germanistin, Literaturkritikerin und Moderatorin.

Von 2010 bis 2012 leitete sie das Literaturhaus in Köln. Im WDR3 moderiert sie die Büchersendung „Gutenbergs Welt“ und seit 2015 die „Darmstädter Gespräche“ im Staatstheater Darmstadt. 2014 wurde sie mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet.

Ziel Elbphilarmonie

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Ziel Elbphilharmonie

Ziel Elbphilharmonie
Ausstellungseröffnung und Buchpremiere am 20. Dezember

„Gab es ein Bedürfnis nach Beethovens Neunter Symphonie?“ war die Gegenfrage, so Christoph von Dohnányi amüsiert im Vorwort, auf die viel diskutierte Frage, ob überhaupt ein Bedürfnis nach einem weiteren Konzertsaal in Hamburg bestände.

Im Verlag Felix Jud erscheint nun ein Kunst-Buch, das dem vollendeten Bauwerk gewidmet ist.

Joachim Mischke, Musikwissenschaftler und Kritiker, lässt in zehn kenntnisreich und flott erzählten Porträts Hamburgs Musikgeschichte Revue passieren. Von Georg Friedrich Händel bis Hans Werner Henze werden Komponisten beschrieben, die in Hamburg gewirkt und das Musikleben der Stadt geprägt haben.

Den Text begleiten neunzehn Bilder von sieben Hamburger und norddeutschen Malern, die sich auf ganz unterschiedliche Malweise mit dem Bauwerk – The Guardian nannte es kürzlich „a crystalline palace for music in the air“ – auseinandergesetzt haben.

Unser Ausstellung ab 20. Dezember zeigt eindrucksvoll, wie der kristalline Musikpalast die Künstler inspirierte zu stimmungsvollen Bildern von expressiver Farbigkeit bei Manfred Besser und Rolf Stieger oder sanften Tönen bei Friedel Anderson, Frank Suplie oder Lars Möller. Mal ist das Bauwerk die Stadtkrone der Hamburg-Silhouette wie bei Till Warwas oder der kompakte Musikdampfer Klaus Fußmanns‘, an dem kein Weg mehr vorbei führt.

Joachim Mischke
Ziel Elbphilharmonie.

Musik der Stadt in zehn Porträts. Vorwort Christoph von Dohnányi.

Ansichten der Elbphilharmonie von Friedel Anderson, Manfred Besser, Klaus Fußmann, Lars Möller, Rolf Stieger, Frank Suplie, Till Warwas.
Verlag Felix Jud. Hamburg. 2016. 68 Seiten.
Standardausgabe € 38.-
Vorzugsausgabe mit einem Linolschnitt von Klaus Fußmann € 178.- (vergriffen)

Sonderausgabe zur neuen Konzertsaison mit einem Linolschnitt von Klaus Fußmann ab September 2017. € 198.-

Bestellungen:
Telefon: 040 – 34 34 09 / 34 34 85
E-Mail: kontakt@felix-jud.de

Arbeiten aus der Ausstellung Ziel Elbphilharmonie

Till Warwas
Elbphilharmonie und Landungsbrücken

2016
Öl auf Leinwand
50 x 60 cm
signiert
Preis auf Anfrage.

Rolf Stieger

Rolf Stieger
Elbphilharmonie und Hafen

2016
Öl auf Leinwand
68 x 95 cm
signiert
Preis auf Anfrage.

Fußmann

Klaus Fußmann.
Hamburg, Elbphilharmonie, Hafen.

Farblinolschnitt. 15,3 x 21 cm.
Vorzugsausgabe € 178.- (vergriffen)

Sonderausgabe zur neuen Konzertsaison mit einem Linolschnitt von Klaus Fußmann ab September 2017. € 198.-

Manfred Besser
Hamburgensien II

2016
Mischtechnik auf Leinwand
60 x 120 cm
signiert
Preis auf Anfrage.

Senthuran Varatharajah liest aus „Vor der Zunahme der Zeichen“

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varatharajah_senthuran

Autor: Senthuran Varatharajah Foto: Heike Steinweg

Senthuran Varatharajah
liest aus seinem Buch
Vor der Zunahme der Zeichen

Roman
S. Fischer Verlag
Euro 19,99

Ulrich Greiner führt ein Gespräch mit dem Autor

Am Dienstag
15.11.2016
um 19 Uhr

„Vor der Zunahme der Zeichen ist ein Romandebüt von enormer gedanklicher Konsequenz und einer sprachlichen Radikalität, die selten geworden ist in der deutschen Gegenwartsliteratur.“
Meike Fessmann in der Süddeutschen Zeitung

Senthuran Varatharajah, geboren 1984, studierte Philosophie, ev. Theologie und Kulturwissenschaft in Marburg, Berlin und London. Senthuran Varatharajah lebt in Berlin. Vor der Zunahme der Zeichen ist sein erster Roman.

greinerUlrich Greiner, 1945 geboren, war von 1998 bis 2009 verantwortlicher Redakteur des Ressorts Literatur bei der ZEIT und ist nun deren Kulturkorrespondent sowie Herausgeber von ZEIT-Literatur. Er ist Mitglied des Pen-Zentrums Deutschland sowie seit Juni 2011 Präsident der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Zuletzt erschien im September 2015 sein Buch Das Leben und die Dinge. Alphabetischer Roman im Verlag Jung und Jung.

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Eintritt 8.- Euro
Begrenzte Plätze.

Anmeldung erforderlich.
Bestellungen signierter Exemplare an:
Telefon: 040 – 34 34 09 / 34 34 85
E-Mail: kontakt@felix-jud.de